Sozialmedizinische Nachsorge

Wird gemeinsam mit den Eltern ein Nachsorgebedarf festgestellt, übernimmt eine ausgebildete Nachsorgeschwester die weitere Betreuung. Sie besucht die Familien in den ersten drei Monaten zu Hause und hilft dabei, den Übergang in den Alltag zu meistern - und zwar ganz pragmatisch und individuell. Durch gezielte Anleitung erlangen die Eltern Vertrauen im Umgang mit ihrem Kind, mögliche Unsicherheiten werden überwunden. Dabei steht weniger die pflegerische Begleitung im Vordergrund sondern vielmehr die Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Nachsorgeschwester unterstützt zudem auch als Kontaktperson nach außen. Sie kümmert sich zum Beispiel um weitere Arztbesuche und vermittelt bei Bedarf therapeutische und pflegerische Versorgungseinrichtungen.

In den meisten Fällen wird die Sozialmedizinische Nachsorge durch die Krankenkasse finanziert.


Familien- Gesundheits und Kinderkrankenpflegende/ Case Managerin/ Entwicklungspsychologische Beraterin: Silke Thun

Familien- Gesundheits und Kinderkrankenpflegende/ Case Managerin: Astrid Rittscher

Sozialpädagogin: Tanja Linnemann