UNSER ANGEBOT

Eine Geschichte mit dem Leuchtturm Hamburg ...


Leni Löwenherz

Unsere Tochter Leni kam nach einer bis dahin wunderbaren Schwangerschaft völlig unerwartet in der Schwangerschaftswoche 23+1 zur Welt. Ein Schock für uns! In den ersten Lebenswochen ging es um das Überleben, von Tag zu Tag. Die Ärzte rieten uns, für unsere Tochter da zu sein und jeden Augenblick mit ihr zu genießen. Mehr als 24 Stunden zu planen war in dieser frühen Phase auch bei bester medizinischer Versorgung nicht möglich.


Als nach vier Monaten auf der Frühgeborenen-Intensivstation unsere Entlassung nach Hause näher rückte, spürten wir neben großer Dankbarkeit und Freude auch unsagbare Ängste. Unsere Tochter hatte einen Überwachungsmonitor, viele Therapien und Arztbesuche standen an und das Wichtigste: Nach der Rundumversorgung und -überwachung auf der Intensivstation waren wir von einem Tag auf den anderen völlig auf uns alleine gestellt. Wie sollten wir das schaffen? Wer ist für uns da, wenn Vitalfunktionen Alarme auslösen, wenn kritische Situationen entstehen? Wir sind ein starkes Paar, das fest im Leben verankert ist, mit großer familiärer Unterstützung - diese Situation war jedoch so besonders, dass wir uns kaum vorstellen konnten, mit Leni nach Hause zu gehen.


Das erste Telefonat mit unserer Case Managerin Astrid vom Leuchtturm Hamburg hatten wir bereits vor der Entlassung aus dem Krankenhaus. Was für eine Erleichterung, dass wir in den ersten Monaten Zuhause unterstützt werden! Astrid war bei Fragen da, begleitete uns zu Arztterminen, Besuche im Krankenhaus, Umarmungen und aufmunternde Worte, viel Verständnis für all unsere Tränen und Ängste... Wir sind stolz auf unsere kleine fröhliche Leni Löwenherz, die sich den Weg ins Leben so tapfer erkämpft hat. Dem Leuchtturm Hamburg sind wir für die professionelle sowie einfühlsame Begleitung überaus dankbar. Das war der Schlüssel zu unserem lang ersehnten Familienglück Zuhause.

 

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